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Finished and Kit
RWC Cornamusen |
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De: Cornamuse, Fr: Cornamuse (Ne
pas confondre avec Cornemuse), Es: Corno recto
Praetorius gives us the clearest description we have of the Cornamuse, no
cornamusen having survived to the present day.
A windcap instrument, similar to the better known crumhorn, they have a
straight centre section ending in a small resonating chamber.
Cornamusen also have the same musical compass as the crumhorn family, the
sound however is quieter and less strident allowing them to blend well with
recorders and other instruments. [more about the Cornamusen]
The cornamuse is a windcap double reed instrument
dating from the Renaissance period. It is similar in many ways to the
crumhorn and rauschpfeife, although unlike those instruments, the bell of
the cornamuse is closed, resulting in a much quieter sound. In Syntagnum
Musicum, Michael Praetorius described their sound as "quite similar to
crumhorns, but quieter, lovelier, and very soft." However, there are no
extant cornamusen from the period, and so all modern reproductions are based
on paintings and the description in Praetorius.
The name is not to be confused with cornemuse,
which is the French word for bagpipes.
Die Cornamuse ist ein Holzblasinstrument mit
Doppelrohrblatt, zylindrisch gebohrter Röhre und Windkapsel. Das untere Ende
der Röhre ist mit einem Deckel verschlossen, der seitliche
Luftaustrittslöcher besitzt. Bei einigen Modellen ist der Deckel abnehmbar.
Der Klang der Cornamuse ähnelt dem des Krummhorns, ist aber leiser und
zarter. Wird der Deckel abgenommen, so ist der Klang im Vergleich zum
Krummhorn lauter und kräftiger. Die Cornamuse besitzt sieben vorderständige
Grifflöcher und ein Daumenloch für den linken Daumen. Der Tonumfang beträgt
eine große None. Bei der modernen Cornamuse ist der Tonumfang durch zwei
Klappen nach oben erweitert und beträgt dann eine Undezime.
Es gibt die Stimmlagen Sopran, Alt, Tenor und Bass.
Kleinere und größere Instrumente wurden versuchsweise gebaut, konnten sich
aber nicht durchsetzen. Wie bei den meisten Holzblasinstrumenten der
Renaissance ist die c/f-Stimmung üblich:
Stimmlage Tonumfang (in Klammern moderne Cornamuse)
Sopran c1 d1 – d2 (– f2) Alt f0 g0 – f1 (– b1) Tenor c0 d0 – d1 (– f1) Bass
F G – f0 (– b0)
Cornamusen sind mittels Gabelgriffen chromatisch
mit Ausnahme der kleinen Sekunde zum tiefsten Ton spielbar.
Die Cornamuse wurde in Europa im 15. Jahrhundert
entwickelt und stammt von einem mittelalterlichen Instrument mit gerader
Röhre ab. Im 16. Jahrhundert war das Instrument weit verbreitet. Mit dem
musikalischen Übergang von der Renaissance zum Barock im 17. Jahrhundert
geriet es aus der Mode. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts werden wieder
Cornamusen gebaut und gespielt. Neben der Wiedergabe von Musik aus
Mittelalter und Renaissance wird die Cornamuse vereinzelt auch bei Folk und
moderner Musik eingesetzt. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde im
Auftrag eines Renaissanceensembles eine Subbasscornamuse gebaut und
erfolgreich eingesetzt.
Das Musikinstrument Cornamuse wird gelegentlich mit
der sehr ähnlichen französischen Bezeichnung cornemuse (allgemein für „Sackpfeife“)
verwechselt.
La cornamuse est un instrument à vent à anche
double né à la toute fin du moyen-âge et caractéristique de la Renaissance.
La cornamuse est proche du cromorne mais le corps de l'instrument est droit.
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about the
Cornamusen] |